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Wie heilen seelische Konflikte?
Von Frau Dr. med. Ulrike Banis, Bregenz
Die
modernen Forschungen auf dem Gebiet der
Neuropsychoimmunologie legen nahe, dass die Nerven -
d.h. das vegetative Nervensystem, die Psyche - d.h.
unsere gefühlsmäßige Verfassung und das Immunsystem -
d.h. unsere Abwehrkraft, sehr eng verknüpft sind. Es
scheint also wirklich so zu sein, dass unser
Gefühlsempfinden ganz entscheidenden Einfluss auf unser
Wohlbefinden und unsere Gesundheit hat. Man müsste
also nur die gefühlsmäßige Verfassung optimieren, und
schon hätte man auf einen Schlag zugleich eine
Optimierung der vegetativen Funktionen und der
Immunkompetenz.
Das klingt prima und vom
Verständnis her leicht - aber die Crux ist es in der
Praxis allemal, dass den Menschen, selbst bei den besten
Vorsätzen, immer wieder "etwas" dazwischenkommt, das
dafür sorgt, dass ihre guten Vorsätze vergessen werden,
dass das Wohlgefühl verschwindet, und dass sie sich
immer wieder in die gleichen Widrigkeiten verheddern.
Manch einer schätzt sich gar als geborener Pechvogel ein
oder meint, dass ihm seine Mitmenschen übel mitspielen,
oder dass er im Leben nicht zurechtkommt, weil ihn seine
Eltern nicht genügend geliebt hätten, ihn seine Lehrer
gemobbt hätten etc.
Der wahre lachende Dritte
in diesem Spiel sind die versteckten seelischen
Konflikte, die unser Tun boykottieren.
Mit
der Methode der "Psychosomatischen Energetik", die ich
schwerpunktmäßig in meiner Praxis verwende, ist es
leicht geworden, schnell und präzise an genau die
Faktoren zu kommen, die wesentlichen und prägenden
Einfluss auf die Gesundheit haben und doch von der
konventionellen Medizin nicht oder nur sehr schwer
erkannt werden können: Vegetative Blockaden,
geopathische Belastungen, Herde und vor allem seelische
Konflikte.
Der Clou der Psychosomatischen
Energetik ist es nicht nur, klare und reproduzierbare
Aussagen über die energetische Verfassung eines Menschen
machen zu können - wenn auch mit dem subjektiven Faktor
"Therapeut", der in der Medizin immer mitschwingt, meist
aber nicht erwähnt wird (Stichwort: Droge Arzt). Sie
kann darüberhinaus die Lokalisation der vegetativen
Blockade, den Sitz der geopathischen Belastung und den
Namen des gerade vorherrschenden seelischen Themas genau
benennen - mehr noch, es gelingt sogar, die Größe des
seelischen Konfliktes im Energetischen genau zu messen,
und die Therapie entsprechend punktgenau zu gestalten.
Von Therapeuten, aber auch medizinischen Laien wird
immer wieder die Frage aufgeworfen, wie es senn sein
könne, dass im Seelischen beheimatete Konflikte so ganz
ohne Psychotherapie oder andere begleitende Verfahren
abheilen könnten, lediglich mit so ein paar
homöopathischen Tropfenmischungen?
Die
homöopathischen Mischungen, mit denen wir arbeiten (Chavita,
Emvita u.a.), bestehen aus einem Gemisch
unterschiedlicher Substanzen in unterschiedlicher
Potenzhöhe. Jede Mischung hat einen organischen Anteil -
damit quasi das Medikament weiß, auf welcher Etage des
Körpers es wirksam werden soll, und die Substanzen sind
allesamt so gewählt, dass sie zum vegetativen Segment
und zur seelischen Grundproblematik passen.
So
besteht das Mittel für Konflikt "Wut" - Emvita 9" aus
Lycopodium (Bärlapp, seelisch missmutig), Tarantula (wer
kennt nicht den Satz: Der ist von der Tarantel
gestochen?), Sulfur (Schwefel, seelisch reizbar,
mürrisch) und Hepar sulfuris (Niedergeschlagenheit,
empfindlich), zusammen mit dem Organextrakt für
Pankreas, die Bauchspeicheldrüse, die ja das
Meisterorgan für die gesamte Verdauung ist.
Dadurch, dass unterschiedliche Ausgangssubstanzen
zugleich in unterschiedlicher Potenz verabreicht werden,
gelingt es, den seelischen Konflikt zu "umzingeln" und
ihn zweimal täglich mit den Tropfen zu "beschießen".
Dadurch "zerbröselt" er nach und nach, und löst sich
auf, wie ein Eisberg an der Sonne.
Die Tropfen
bewirken aber noch mehr - durch ihre spezielle
Zusammensetzung intensivieren sie die Träume eines
Menschen, und ermöglichen dem Träumer, sich morgens
besser und genauer an den Trauminhalt zu erinnern, als
dies normalerweise der Fall ist.
Zum dritten
erhält jeder Patient von mir einen positiven
Lösungssatz, der der Seele helfen soll, genau die
Qualitäten zu entwickeln, die bislang zu kurz gekommen
sind. Im Falle des "Wutkonflikts" heißt der Satz: Ich
lerne täglich besser, nur dann ja zu sagen, wenn ich es
auch meine. Ich ärgere mich nicht, sondern setze meinen
Unmut konstruktiv um.
In aller Regel läuft dieser
Prozess relativ sanft und ohne Erstverschlimmerungen ab,
dennoch gibt es ein paar Besonderheiten und
Auffälligkeiten, die man kennen sollte, um mit der
Methode richtig umzugehen, und den vollen Erfolg zu
erzielen:
1.) Konflikte schmelzen nicht linear ab!
2.) Die
zugewonnene Energie benutzt die Seele zum "Großreinemachen"!
3.) Jeder Mensch hat mehrere große Konflikte, die
nacheinander reif werden können.
Was meine ich damit? In der Anfangszeit war ich der
Meinung, dass es dem Patienten umso besser gehen müsste,
je länger die Behandlung andauert - und wenn man dann
endlich einen Konflikt abgeschmolzen hat, sei Ruhe und
Frieden und dem Patienten gehe es gut.
Ganz so
einfach ist es aber doch nicht!
Der Konflikt, den
ich als eigenständiges "Wesen" im Energetischen
betrachte, wehrt sich nach Kräften gegen seine Auflösung
- schließlich ist es ihm lange genug gut gegangen bei
seinem Wirt, und der Konflikt sieht nun gar nicht ein,
dass er im Interesse eines gesünderen, authentischeren
Lebens hier das Feld räumen sollte.
Denn für den Konflikt gilt nur die zerstörerische Logik,
dass es ihm, dem Konflikt umso besser geht, je
schlechter es dem Patienten geht - und das soll
gefälligst auch so bleiben!
Es setzt also Widerstand entgegen, indem er
scheinbar erst einmal schnell verschwindet. Das
bedeutet, dass der Patient überraschend schnell seine
Symptome verliert, oder zumindest eine deutliche
Besserung verspürt. Oft schon nach wenigen Tagen - das
soll den Menschen zum "Aufhören" verleiten (....und
verwirrt oft auch den Therapeuten!)
Nach wenigen
Wochen kehren die Beschwerden trotz andauernder
Behandlung wieder- zwar leichter als zu Beginn, aber
unangenehm genug. Hier will der Konflikt erreichen, dass
der Patient die Tropfen hinwirft und sagt: "Na, das
bringt ja auch nichts, wie so vieles zuvor!"
Grund: wenn es der Seele mithilfe der Tropfen gelungen
ist, einen der lästigen Energieräuber loszuwerden, atmet
sie zunächst befreit auf, fühlt sich kräftiger und
besser trainiert - fast als hätte sie ein
Ausdauertraining begonnen - und hat dann nichts besseres
zu tun, als sich gleich den nächsten (und in aller Regel
größeren...) Konflikt ins Visier zu nehmen, getreu dem
Motto:
Nun habe ich schon einmal begonnen,
aufzuräumen, dann mache ich auch gleich weiter...!
Für den betroffenen Patienten ist dies natürlich
nicht angenehm, denn er bezahlt derlei Bestrebungen mit
neuen (alten) Beschwerden, die an die Oberfläche gespült
werden. Und so kommen manche Patienten zu mir, und
berichten, es gehe ihnen überhaupt nicht besser.
Ich teste sie, und erkenne, dass es ihnen energetisch
sehr wohl deutlich besser geht, aber dass ein weiterer
seelischer Konflikt aktiv geworden ist, häufig sogar der
Zentralkonflikt, und es wundert mich an dieser Stelle
dann nicht mehr, warum der Patient von seiner Besserung
noch nicht wirklich etwas mitbekommt.
Dann bin
ich wirklich gefordert, diese Zusammenhängt zu erklären,
und meinen Patienten zu motivieren, nun auch noch den
zweiten (oder dritten) Konflikt anzugehen, und nicht die
Flinte ins Korn zu werfen - darüber würde sich nur der
Konflikt freuen, wenn es dem Patienten weiterhin
schlecht ginge!!
Ein exemplarischer Fall:
Herr S. kam energielos und erschöpft zu mir.
Sein Schlaf war schlecht, er litt an
Reizdarmbeschwerden, diversen Magengeschwüren, war vor
Jahren ein einem Dickdarmkrebs operiert worden, und
seither einfach müde und schlapp.
Beim Test
waren niedrige Werte für die körperliche Fitness
(Vitalwert) und seelische Befindlichkeit (Emotionalwert)
zu finden, während der Mentalwert, der Ausdruck unserer
Konzentrationsfähigkeit und der Alltagstauglichkeit in
Ordnung war.
Als Blockaden fand ich zunächst eine
Geopathie im Bereich des Darmes. Dass dort ein Krebs
gewachsen war, ist für mich kein Zufall, und einen
seelischen Konflikt, der mit "einem Kummer zu tun hatte,
der zu Herzen" ging.
Wir behandelten diese
Thematik für ein Vierteljahr. Dann kam der zweite Test.
In der Zwischenzeit waren seine Vital- und
Emotionalwerte besser geworden, auch das
Allgemeinbefinden hatte sich nach Bettplatzumstellung
deutlich gebessert, nur gab es eben immer noch Phasen
plötzlicher Müdigkeit ohne äußeren Anlass.
Der
zweite Check zeigte das Thema "Schock, Gefühle erstarrt"
und eine Blockade im Bereich der Schilddrüse, des
Stoffwechselmotors.
Dieses Thema wurde ebenfalls
ohne große therapeutische Gespräche mit den Tropfen
behandelt, weil ich spürte, dass Herr S. nicht über sein
Schicksal sprechen wollte.
Ein halbes Jahr
später beim dritten Test waren seine Energiewerte in
einem erfreulichen Bereich, jedoch klagte er immer noch
über gelegentliche Attacken von Müdigkeit, häufiges
Afterjucken und eine Sinnkrise in seinem Leben. Beim
Test fand ich neben einem behandlungsbedürftigen
Schimmelpilz im Darm eine vegetative Blockade im Becken,
mit dem seelischen Thema "Mangel an Zentrierung,
ungeerdet", was sein Lebensgefühl treffend umschrieb.
Jetzt endlich rückte er mit der Sprache heraus.
Sein Lebensdrama passte perfekt zum zuletzt gefunden
Thema.
Im Rückblick wurde nun auch schlagartig
klar, was in den Themen "Kummer, der zu Herzen ging" und
"Schock" abgelagert war - nämlich das Gefühl, eigentlich
nicht erwünscht zu sein.
Dieser Fall, der in
unserer Praxis kein Einzelfall ist, macht deutlich, dass
es für den Therapieerfolg darauf ankommt, die nötige
GEDULD aufzubringen, um der Seele die Zeit zur
Nachreifung und Heilung zu lassen, die sie benötigt. Bei
manchen Menschen geht dies sehr rasch - ca. 40%, bei
anderen dauert es zwischen einem und zwei Jahren, bis
alle wesentlichen Themen bearbeitet und verarbeitet
sind.
Literaturempfehlung: Durch Energieheilung
zu neuem Leben (Dr. Banis), Via Nova Verlag
Anschrift des Verfassers: Dr. med. Ulrike Banis,
Rathausstr. 11, 6900 Bregenz
Ursula Schmid,
Schlater Str. 23A, 73107 Eschenbach, meine Anmerkung:
Ich lege Wert darauf, dass das von mir behandelte Tier
so schnell wie möglich in seine Eigenregulation zurück
kehrt. Nur dann kann es ohne medizinische "Krückstöcke"
gehen, d.h. ohne lebenslange Gabe von Medikamenten
auskommen. Das bedingt die akkurate Eingabe Ihrerseits,
genauso wie notwendigerweise ca. 3-4 Nachtestungen in
entsprechenden Abständen notwendig sind. Das Tier hat
nach Abschluss der Behandlung(en) einen
Nachregulationseffekt von ca. 1,5 Jahren. In diesem
Zeitraum tut sich immer noch etwas (von allein). Die
Stoffwechsellage ändert sich zum positiven, die
Psyche/das Verhalten "reifen weiter nach."
Beispiel: Ist das Behandlungsintervall in der Praxis ca.
1/2 Jahr, Stichtag 30.06.02 haben Sie/Ihr Tier 1,5 Jahre
später den Endzustand der Nachregulation am 31.12.03
erreicht.
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