












|
Unser Ziel: Lebensqualität verbessern und
Abhilfe schaffen wo wenig Hoffnung war
|
Es
folgt ein Einblick in die interessantesten Rückmeldungen (Briefe
& E-Mails), die wir erhalten haben. Sie sind in chronologischer
Reihenfolge (von neu oben nach alt unten) sortiert. Diese und
weitere Berichte liegen in Originalform in unserer Praxis vor,
gerne erhalten Sie auch in diese Einsicht. |
|
Originalmail! Von: Stefan B. Montag, 2. März
2009
Hallo Frau Schmid,
ich habe eine zweite Haarprobe von
Oxana in die Post gegeben.
Hier einige erhebliche
Veränderungen, die die Hündin nun zeigt:
1. Am 1. Tag
habe ich die Blechschüsseln ausgetauscht und als erstes die
Arsenik- Tropfen gegeben. Oxana hat seither nie wieder das
Futter verweigert. 2. Sie riecht nicht mehr nach Heu,
sondern nach Hund. 3. Sie ist über den ganzen Tag viel
entspannter, schlägt nicht mehr so oft an und zeigt keine
Scheu mehr vor Stöcken (ich habe einen Billardtisch im
Wohnraum und immer wenn ich gespielt habe, ist Oxana in die
Küche geflohen. Nun steckt sie ihre Nase sogar beim Spiel
fast in den Tisch) 4. Sie geht ohne Scheu ins Wasser und
ist danach total übermütig und schnappt sich Grashalme, die
sie dann auch frisst. 5. Sie lässt sich von allen im Haus
inzwischen streicheln, ohne zurück zu weichen. 6. Zum
Schlafen geht sie nicht mehr in eine Ecke, sondern liegt
auch tagsüber völlig entspannt auf der Seite mitten im Raum.
7. Sie legt sich auch oft auf ihre Decke im Wohnraum und
tritt bevor sie sich ablegt das "Gras im Kreis" platt. 8.
Offene Stellen durch lecken oder beißen hat sie nicht mehr,
außer am Hinterlauf ist alles Fell nachgewachsen. 9. Sie
zeigt reges Interesse an Spaziergängen und ist nicht mehr so
ablehnend Passanten gegenüber. Früher hat sie Passanten
sofort angebrummt, wenn jemand in ihre Richtung lief. 10.
Fahrräder und Behinderte und Kinder lässt sie einfach
vorbei. Offensichtlich trägt die Behandlung zur
Verbesserung des Zustandes von Oxana erheblichen Anteil, da
ich aus meiner Erfahrung im Umgang mit Hunden aus Sicht der
Hundeerziehung bereits alles getan hatte, um Oxana "das
Laufen" beizubringen. Scheinbar haben die Störungen dazu
geführt, dass Oxana trotz erheblichen Trainingsaufwandes bis
zur Behandlung nicht in der Lage war, erlerntes zu behalten
und dauerhaft umzusetzen. Sie ist nun wie ausgetauscht
und das Arbeiten macht wieder richtig Spaß.
Mit
freundlichen Grüßen Stefan B. mit Oxana Olympiada vom
Aralsee
|
Auszüge aus dem Jahr 2010
|
S. Dendé, Frankfurt
Hiilfeee! Und keiner hat uns gehört und keiner hat uns
geholfen. Unsere Bulldogge hat im April einen lebendigen,
normalgewichtigen Rüden entbunden. Auffällig war schon in
der Geburt, dass sie sehr hektisch wurde. 24 Stunden später
hechelte sie ständig stark und war irgendwie wie von der
Rolle. In den Zimmerecken grub sie irgendetwas aus und hatte
einen irren Blick. Mit dem Baby ging sie zaghaft und nett
um. Am nächsten Tag zeigte sich beim Baby ein knallroter
Bauch und eine Mama, die ihn ständig schrubbte. Der Tierarzt
meinte: "Da müssen Sie halt irgendwas machen - sonst leckt
sie ihm den Bauch noch ganz auf.". Eine Katastrophe, ich
musste Mutter und Kind nach 48 Stunden trennen. Die Mutter
heulte außen, das Baby quietschte innen. Ließ ich sie zum
Säugen rein, fing sie sofort an, ihn unverhältnismäßig
heftig, schnell und mit viel Druck zu schrubben. Meine
Freundin hat schon ihre Dogge wegen Hautgeschichte bei Ihnen
machen lassen. Gesagt, getan, als Notfall auch sofort Haare
und Blut per Kurier transportieren lassen. Die Hündin war
13 Stunden später fast wie vorher. Ich finde das
faszinierend und muss es auch noch nicht verstehen. Das
Testprotokoll zeigte eindeutig auf, was nicht in Ordnung war
und durch die Geburt ausgelöst wurde.
|
|
S. Maier, Stuttgart
Unser vom Tierschutz Spanien im Oktober übernommener
Mischlingsrüde war eine Katastrophe. Sie meinten es sei ein
Galgo-Mix. Er konnte überhaupt nicht alleine bleiben. Sogar
zum Einkaufen musste er mit, und verschmorte zusehens in der
Frühjahrssonne im Auto. Zuhause eingesperrt-zurückgelassen
randalierte er an der zwischenzeitlich kaputten Tür, riss
die Tapeten von den Wänden und buddelte Löcher in die Wand.
Nachdem er auch noch die Steckdose aus der Wand holte und
der Tierarzt uns ein chemisches Beruhigungsmittel als
Dauerlösung für ihn anbot, wussten wir, jetzt muss was
anderes geschehen. Auch für die sog. Fachleute auf
verschiedenen Hundeplätzen war er ein willkommenes
Versuchskaninchen, bei dem sie alle samt jämmerlich
versagten. Das Einzige, was danach deutlich sichtbar war -
ab dem Zeitpunkt war er nur noch nervös und ständig auf der
Hut vor uns. Sie erklärten uns bereits am Telefon, noch
vor unserem Besuch bei Ihnen, dass wir es hier
wahrscheinlich mit verschiedenen Traumata zu tun haben, was
sich im Nachhinein beim Testen in Ihrer Praxis bestätigte.
Schon nach kurzer Zeit des Behandlungsbeginns, das nichts
mit des üblichen Lösung von Hundeschulen zu tun hatte,
stellten wir sehr angenehme Veränderungen fest. Danke dafür,
wir sind noch nicht ganz am Ende unserer Reise, zumindest
ist das Leben wieder lebenswert, für ihn und auch für uns.
Kann jedem nur empfehlen auch mal etwas auszuprobieren,
man hat nichts zu verlieren.
|
|
M. Hänsle, Kraichtal
Zur Vorgeschichte: Stute, 12 Jahre, Verfohlung Mai 2009.
Kein Interesse mehr am Hengst, bei Frischspermaübertragung
drei Fehlversuche. Nochmaliger Natursprungversuch vielfach
abgeschlagen. Bluttest negativ, Stute anscheinend ohne
weitere Probleme. Meine Nachbarin mailte mir Ihre Seite. Von
da an lief alles wie geschmiert, Haare, 10 Tropfen Blut und
einen "Laien"-Abstrich. Fünf Tage später hatte ich mein
Ergebnis, drei Wochen behandelt, sechs Wochen später
trächtig, das Fohlen wird im August geboren...
|
|
P. Koslovski, Backnang
Ihre Leistungen sind der Hit, warum kannte ich Sie nicht
schon früher? Hunter, siebenjährig, sollte sich in zwei
Wochen für ein internationales Turnier qualifizieren. Er
verweigerte die Arbeit fünf Tage komplett, stieg, buckelte,
schlug mit dem Kopf und hängte die Zunge seitwärts raus! Die
Tierärzte waren ratlos und versuchten ihn ruhig zu stellen.
Anscheinend kannten verschiedene Pferdebesitzer Sie in
unserem Bereich. Nach vier Hinweisen und telefonischem
Vorkontakt ließ ich mein Pferd bei Ihnen checken. Das
Ergebnis war für mich kleines Licht ehrlicherweise nur im
Bereich der Psyche nachvollziehbar. Fakt: Wir ritten uns
sonntags auf den dritten Platz und fanden es notwendig,
Ihnen unsere Dankbarkeit über Fleurop zu zeigen.
|
Auszüge aus dem Jahr
2009
|
Ilse Sanchez, Barcelona
Selbstverständlich dürfen Sie das ins Internet übernehmen!
Ratlosigkeit bei unseren Tierärzten in Spanien: Mein
Dressurwallach Quosimo hat innerhalb von 8 Monaten ca. 150
kg an Masse verloren. Die Zähne wurden beraspelt, entwurmt,
komplett labortechnisch durchgecheckt. Bis auf die Leber
Normalbefunde. Durch eine Trainingskollegin wurde ich auf
Ihre Internetseite gesetzt. Ich musste das alles mehrfach
durchlesen um überhaupt irgend etwas zu kapieren. Ich sagte
mir einfach: Zu verlieren habe ich nichts - außer ein paar
Euro. Aber vielleicht bringts doch Abhilfe und wenn auch nur
ein bisschen.
Ein Superergebnis haben wir! Nach unserem Telefonat
vergingen 14 Tage bis Ihr Päckchen kam. Und schon nach 8
Tagen hatte ich den Eindruck wie wenn etwas besser werden
würde. Genau eingrenzen konnte ich das nicht. Es fing an
vielen Stellen gleichzeitig an....Nach 3 Wochen
telefonierten wir wieder, und so verging der Sommer, der
Herbst. Mitte Dezember war ich so begeistert dass ich Ihnen
einfach eine persönliche Aufmerksamkeit schicken musste. Ich
habe ein neues Pferd! Vom alten Quosimo ist nichts mehr
übrig! So sehr danke ich Ihnen - wenn ich das nicht getan
hätte wäre er zwischenzeitlich wahrscheinlich nicht mehr
unter uns!
|
|
Frau I.Nemez, Schlitz:
Meine Hündin ist aus Spanien. Sie hat nie gespielt. Ihr
Spieltrieb hat sich nach dem ersten Test enorm verbessert,
auch die trockene, juckende Haut ist jetzt schön
geschmeidig. Vorletzte Woche holten wir uns einen zweiten
Hund - Eurasier - vom Züchter, Sie haben uns sehr beruhigt
durch Ihr Ergebnis.
|
|
Herr M. Stengle, Stuttgart:
Unsere Kinder und ihr Fips (Meerschweinchen) sind so froh,
dass sie ihn nicht einschläfern lassen mussten. Alle
schulmedizinische Kunst konnte dem Fips seine Haare nicht
wieder wachsen lassen. Er was fast kahl bis auf den
Irokesenschnitt auf dem Rücken. Als letzter Versuch die
Haaranalyse: Nach 14 Wochen ist er jetzt wieder in voller
Pracht!
|
|
Frau A. Senft, Günzburg:
...herausoperieren wollten sie das entzündete Auge meines
Wallachs (37 Jahre!). Ob er die OP überlebt hätte war in
Frage gestellt. Eine Stallkollegin riet mir zu einem Test
bei Ihnen als letzte mögliche Chance vor der OP. Zwei
Analysen waren nötig, das Auge ist nach sieben Wochen jetzt
abgeheilt. Zwei Wirbel, ein Meridian und die Leber waren
Mitursache. Warum musste Keno so lange leiden, und ich mit?
|
Auszüge aus dem Jahr
2008
|
Hans und Siglinde Maier, Niederkleen
Unsere 14 Kois im Teich waren sehr mickrig. Wir entschlossen
uns einen Abstrich der Schuppen von fünf Fischen zu machen
und zu Ihnen zu schicken. Die beste Entscheidung, was wir
für den Besatz treffen konnten. Heute sind sie alle in
bester Verfassung. (Kiemenparasit)
|
|
Michael Gerig, Rudolfstadt
Mein Graupapagei zupfte sich von den Flügeln an kahl. Sie
untersuchten die restlichen Federn und differenzierten einen
starken Bakterienbefall. Ein chronischer Virus war wohl die
Ursache. Jetzt sieben Monate später ist er in alter Pracht,
glücklicherweise haben Sie auch das Problemchen in der
Psyche gefunden!
|
Auszüge aus dem Jahr
2007
|
Frau Betz, Weingarten, Königspudel
..."Keine Schuppen mehr im schwarzen Lackhaar, die
Ausstellungserfolge stellen sich wieder ein...".
|
|
Frau Aubinger, Bad Abbach, Mischling
..."Die flüssigen Häufchen in meinem Haus gehören der
Vergangenheit an...".
|
|
Frau Bahlke, Pöttmes, Pferd (Lahmheit)
..."Unglaublich, das Pferd läuft im wahrsten Sinne des
Wortes wie geschmiert. Dass die Ursache die Leber sein
konnte, unfassbar. Apropos, auch die Psyche ist jetzt, nach
dem zweiten Test, in ausgezeichneter Verfassung! Liric läuft
seine Dressurprüfungen ohne Anzeichen von Angst...".
|
Auszüge aus dem Jahr
2006
|
Armin Stahl, Sesslach
Die Schilddrüse meines Boxermischlings war durch eine
minimale Hormonverschiebung aus dem Gleichgewicht, das Tier
hat nur noch geschlafen. Im Blut war nichts feststellbar.
Der Nierenmeridian war zusätzlich blockiert. Erstklassige
Arbeit wie bei Sherlock Holmes und ich bin vom Saulus zum
Paulus gewandelt! - Danke!
|
|
Jutta Krosnitzki, Hussum,
2004 und 2005 stand meine
Int. CH. Bulldogge nur noch unter Cortison und kratzte sich
die Haare vom Leib. Besonders belastend waren die Nächte für
mich. Sie hatte keine Lebensqualität mehr. Und jetzt eine
quitschvergnügte Hündin mit einem 5er Wurf Welpen! Das hätte
ich niemals für möglich gehalten. Das Sie der Ursache so
schnell auf den Grund gekommen sind, ich kann Ihre Methode
nur weiterempfehlen. Ich musste mir schon einen großen Ruck
geben damals.
|
|








|